AnalogFineArt

Faszination der analogen Fotografie

Noch vor 25 Jahren kannte man nichts anderes, als ein fotografisches Bild auf ein Film zu belichten und auf Fotopapier analog zu vergrößern. Aber auch damals gab es maschinelle Verfahren und richtige Handarbeit. Genau die habe ich vor 22 Jahren in einem Labor in Aachen gelernt. Die Faszination der Entstehung eines Bildes im analogen Verfahren hatte mich nie mehr losgelassen.

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Sogar mein Meisterstück im Jahre 2005, wo Digitalfotografie schon all Gegenwertig war, habe ich komplett analog gearbeitet. Schwarzweiß, Großformat, Baryt. Auf die Frage des Prüfers, warum ich immer noch mit dem „veraltetem Verfahren“ arbeite, war meine Antwort: weil genau das für mich „Handwerk“ bedeutet.

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Mittlerweile arbeite ich auch größtenteils digital. Meine Dunkelkammer ist mein „Zufluchtsort“, wenn ich Ruhe und Entschleunigung in meiner Arbeit brauche. Analog arbeite ich nur in „meinem“ Auftrag, es entstehen meine „Kunstwerke“, meine „Unikate“.
Die Idee mit den „Serien“ zu arbeiten ist mit der Zeit gewachsen. Blumen-Serie, Akt-Serie, Portrait-Serie… vielleicht auch mal Landschaft-Serie 😉

Zurück zu den Wurzeln….